Herstellung von Silber-Nanopartikeln
von Ann-Kathrin Röver
Ziel des Versuchs In diesem Versuch werden mithilfe von Wechselspannung Silber-Nanopartikel synthetisiert.
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Silber | Nicht in der Gefahrstoffliste enthalten – bitte selbst nachschlagen. | ||
| Silbernitratlösung 0,1 M | H315, H319, H410 | P273, P305+P351+P338, P501 |
|
Durchführung
Beobachtung
Abbildungen
-
Abb. 1: Aufbau der Apparatur -
Abb. 2: Silbernitratlösung mit Silber-Nanopartikeln -
Abb. 3: Silbernitratlösung ohne Nanopartikel
Deutung
An der Kathode werden Silber-Ionen aus der Lösung reduziert und an der Elektrodenoberfläche abgeschieden, wobei ein poröser, nicht fest anhaftender Feststoff entsteht. Aufgrund der Umpolung wird die frühere Kathode zur Anode, an der Silber oxidiert wird und als Silber-Ionen in die Lösung übergeht. Die Teile des vorherigen Zyklus lösen sich von den Elektroden ab und gehen als ungeladene Partikel, die betitelten Silber-Nanopartikel, in Lösung. Beim Einsatz des Laserpointers weist die durch Silber-Partikel elektrolysierte Lösung den Tyndall-Effekt auf. Hierbei handelt es sich um die Streuung von Licht an mikroskopisch kleinen Teilchen, woraufhin der Strahl des Laserpointers auch innerhalb der Lösung sichtbar ist.
Red:Ag+(aq) + e− → Ag(s)
Ox: Ag(s) → Ag+(aq) + e−