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Ziel des Versuchs In diesem Versuch können die SuS einen rudimentären Herd nachbauen

Vorbemerkung

In diesem Versuch können die SuS einen rudimentären Herd nachbauen, mit dem sie die Wirkungsweise eines solchen Gerätes nachvollziehen können.

Materialien

Erlenmeyerkolben, leere Getränkedose, Teelicht, Schere, Thermometer

Chemikalien

Wasser

Gefahrstoffe

Gefahrstoff H-Sätze P-Sätze GHS-Piktogramme
Wasser

Durchführung

Die Getränkedose wird halbiert und die untere Hälfte der Dose anschließend mit einer Schere an der Schnittkante zackig geschnitten, so dass Luft einströmen kann. Die Dose wird auf ein Teelicht gestellt und der Erlenmeyerkolben mit dem Wasser auf der Unterseite der Dose erhitzt. Die Temperatur wird mit dem Thermometer gemessen.

Beobachtung

Bereits nach kurzer Zeit kann ein Anstieg der Temperatur im Erlenmeyerkolben auf ca. 60 °C beobachtet werden. Danach steigt die Temperatur nur noch langsam an.

Deutung

Die metallische Dose leitet die Wärme sehr gut und überträgt sie gut auf den Erlenmeyerkolben. Ab einer gewissen Temperatur steigt die benötigte Energie jedoch immer weiter an und das Teelicht reicht als Energiequelle nicht mehr aus, um das Wasser weiter zu erhitzen.

Anmerkungen & Unterrichtsanschlüsse

Literatur

[1] G. Lange, Feuer und Flamme – Experimente und Informationen rund um die Kerze, www.chemie-uni-rostock.de/lfbz (Zuletzt abgerufen am 5.8.2014 um 14:35 Uhr)