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Ziel des Versuchs Einige Stoffe lösen sich in Wasser, andere nicht. In diesem Versuch sollen die SuS eigenständig testen welche der zur Verfügung stehenden Stoffe sich lösen und welche nicht.

Vorbemerkung

Einige Stoffe lösen sich in Wasser, andere nicht. In diesem Versuch sollen die SuS eigenständig testen welche der zur Verfügung stehenden Stoffe sich lösen und welche nicht

Materialien

4 Bechergläser (100 mL), Spatel/Löffel

Chemikalien

Dem. Wasser, Salz, Zucker, Sand, Speiseöl

Durchführung

Die Feststoffe werden zunächst auf Uhrgläser gegeben um diese untereinander vergleichen zu können. Nun werden die Bechergläser bis zur Hälfte mit lauwarmem Wasser gefüllt. In das erste Becherglas wird ein Teelöffel Salz, in das zweite die gleiche Menge Zucker, in das dritte etwas Sand und in das vierte Speiseöl gegeben. Anschließend wird ordentlich umgerührt.

Beobachtung

Salz und Zucker lösen sich unter Bildung von Schlieren bis zu einer bestimmten Menge vollständig in Wasser. Sand und Öl lösen sich nicht in Wasser. Der Sand sinkt auf den Boden des Becherglases, während das Speiseöl auf dem Wasser schwimmt.

Abbildungen

  • Löslichkeit in Wasser von links nach rechts: Speiseöl, Salz, Zucker, Sand

Deutung

Manche Stoffe lösen sich in Wasser und andere lösen sich nicht in Wasser. Schlierenbildung ist ein typisches Anzeichen für einen Lösungsvorgang. Durch das Umrühren wird der Lösungsvorgang beschleunigt. Das Wasser kann nur eine bestimmte Menge eines jeweiligen Stoffes lösen. Ist die Löslichkeitsgrenze überschritten, kann sich der Stoff nicht weiter in Wasser lösen.
Da der Sand schwerer als das Wasser ist, sinkt er auf den Boden des Becherglases. Das Speiseöl ist leichter als das Wasser und schwimmt folglich auf der Wasseroberfläche.

Anmerkungen & Unterrichtsanschlüsse

Literatur

http://www.haus-der-kleinen-forscher.de/de/forschen/praxisideen-experimente/wasser/experiment-detail/experiment/zeige/detail/wasser-als-loesungsmittel/ (Zuletzt abgerufen am 30.09.2012 um 22:41)