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Innerhalb dieses Versuches soll die Löslichkeit in Abhängigkeit von der Temperatur beobachtet werden.
In diesem Versuch wird gezeigt, dass Pflanzenfarbstoffe der Paprika in Fetten gelöst werden können, wie man es auch bei den Fettaugen einer Suppe kennt.
Mit diesem Versuch soll die Molekülstruktur von Alkoholen geklärt werden.
Eine wesentliche Eigenschaft von Ketonen ist die Löslichkeit in polaren und unpolaren Lö-sungsmittel. Daher werden sie häufig als Lösungsmittel in der Lack- und Kunststoffindustrie eingesetzt. Zur Deutung des Versuchs sollten die SuS die …
In diesem Versuch wird die Löslichkeit von Kohlenstoffdioxidgas in Wasser dargestellt, wobei zwei Brausetabletten nacheinander in einem umgedrehten und mit Wasser gefüllten Standzylinder gegeben werden und das Gasvolumen jeweils markiert …
Löslichkeit von Kohlenstoffdioxid in Abhängigkeit von der Temperatur.
Einige Stoffe lösen sich in Wasser, andere nicht. In diesem Versuch sollen die SuS eigenständig testen welche der zur Verfügung stehenden Stoffe sich lösen und welche nicht.
Der Versuch zeigt das Auflösen eines Niederschlags, indem der Lösung Ionen durch eine zweite Reaktion entzogen werden und sich dadurch das Gleichgewicht der ersten Reaktion in Richtung der Edukte verschiebt.
… eses Versuches zeigt, dass anhand von pH-Wert-Messungen das Löslichkeitsprodukt verschiedener Salze in gesättigten Lösungen bestimmt werden kann.
… fremdionige Zusätze auf das Gleichgewicht und somit auf das Löslichkeitsprodukt haben.
Dieser Versuch zeigt die Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit von der Konzentration und dem Zerteilungsgrad der Edukte am Beispiel der Reaktion von Zink mit Salzsäurelösung.
Dieser Versuch verdeutlicht, dass Gas in Wasser gelöst werden kann
… Anwendung der Nernst-Gleichung und somit der Berechnung des Löslichkeitsprodukts über die Messung der EMK an einer Konzentrationszelle.
Ergänzung zum Versuch Wachs brennt ohne Docht
Dieser Versuch zeigt die Verdrängung von Kohlenstoffdioxid aus Wasser durch die Zugabe von Salzlösung.
Der Versuch zeigt, dass das Löslichkeitsprodukt anhand einer Neutralisationstitration berechnet werden kann.
Zur Ermittlung des Löslichkeitsprodukts von Silberchlorid wird die Spannung eines galvanischen Elements gemessen und über die Nernst‘sche Gleichung das Löslichkeitsprodukt errechnet.
Aus Zeitungspapier wird eine Schachtel gefaltet in die ein rohes Ei geschlagen wird. Über einer Gasbrennerflamme wird das Ei gegart.
In diesem Versuch soll gezeigt werden, dass einige Flüssigkeiten brennbar sind, während sich andere nicht entzünden lassen.
Dieser Versuch zeigt, dass Hexan erst als Gas stark entzündlich ist.
Dieser Versuch kann als Vorversuch für das Gummibärchen-Inferno eingesetzt werden, um zu zeigen, dass ein Gummibärchen und auch ein Zuckerwürfel nicht brennbar sind.