Modellexperiment zum chemischen Gleichgewicht
von Jana Pfefferle
Ziel des Versuchs Dieser Modellversuch zeigt sehr anschaulich, wie sich ein dynamische Gleichgewicht einstellt.
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Durchführung
Beobachtung
| Flüssigkeitsstand Messzylinder A [mL] | Flüssigkeitsstand Messzylinder B [mL] |
|---|---|
| 40 | 0 |
| 38 | 2 |
| 35 | 5 |
| 33 | 7 |
| 32 | 8 |
| 30 | 10 |
| 29 | 11 |
| 28 | 12 |
| 27 | 13 |
| 25 | 14 |
| 24,5 | 15 |
| 24 | 16 |
| 23 | 17 |
| 22 | 18 |
| 21 | 18 |
| 21 | 19 |
| 20 | 20 |
| 20 | 21 |
| 19 | 21 |
| 19 | 21 |
| 17 | 22 |
| 18 | 22 |
| 17 | 23 |
Abbildungen
-
Abb. 1: Versuchsaufbau für den Modellversuch „Chemisches Gleichgewicht“. Links die 40 mL Wasser als Edukt.Abbildung 10: Einstellung des dynamischen Gleichgewichtes. Links Messzylinder A (Edukt), rechts Messzylinder B (Produkt). -
Abb. 2: Einstellung des dynamischen Gleichgewichtes. Links Messzylinder A (Edukt), rechts Messzylinder B (Produkt).
Deutung
Am Anfang der Reaktion liegen nur Edukte vor, in diesem Fall Wasser in Messzylinder A. Wenn die Reaktion abläuft gibt es sowohl eine Hinreaktion (Edukten zu Produkten, Transport von Wasser von Messzylinder A zu Messzylinder B) als auch eine Rückreaktion (Produkten zu Edukten, Transport von Wasser von Messzylinder B zu Messzylinder A). Die unterschiedlichen Reaktionsgeschwindigkeiten der Hin-und Rückreaktion werden durch die unterschiedlichen Durchmesser der Glasrohre verdeutlicht.
Wenn das System im dynamischen Gleichgewicht ist, wird das gleiche Volumen an Wasser von Messzylinder A zu Messzylinder B und von Messzylinder B zu Messzylinder A transportiert. Die Volumina des Wassers in jedem Standzylinder bleiben konstant. Das Glasrohr von Standzylinder A hat einen größeren Durchmesser jedoch liegt weniger Wasser vor, wodurch gleich viel Wasser transportiert wird wie von Messzylinder B zu Messzylinder A, da in Messzylinder B zwar mehr Wasser vorliegt, jedoch das Glasrohr einen kleineren Durchmesser hat.