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Ziel des Versuchs Dieser Versuch stellt den Übergang von flüssigem Wasser in den gasförmigen Aggregatzustand dar. Besonders die Volumenzunahme beim Verdampfen einer Flüssigkeit wird in diesem Experiment durch die extreme Ausdehnung des Luftballons visualisiert.

Vorbemerkung

Dieser Versuch stellt den Übergang von flüssigem Wasser in den gasförmigen Aggregatzustand dar. Besonders die Volumenzunahme beim Verdampfen einer Flüssigkeit wird in diesem Experiment durch die extreme Ausdehnung des Luftballons visualisiert.

Materialien

Luftballon, Mikrowelle

Chemikalien

Wasser

Gefahrstoffe

Gefahrstoff H-Sätze P-Sätze GHS-Piktogramme
Wasser

Durchführung

Ein mit einem Esslöffel Wasser gefüllter und anschließend verschlossener Luftballon wird bei hoher Wattzahl für eine Minute in die Mikrowelle gelegt.

Beobachtung

Der Luftballon dehnt sich in der Mikrowelle aus. Nach dem Abschalten der Mikrowelle, verringert sich sein Volumen wieder.

Abbildungen

  • Abb. 1: Luftballon mit Wasser vor dem Erwärmen
  • Abb. 2: Luftballon mit Wasser nach dem Erwärmen

Deutung

Durch die Zufuhr von Energie ändert das Wasser in dem Luftballon seinen Aggregatzustand von flüssig zu gasförmig. Dadurch vergrößert sich das Volumen des Wassers und der Luftballon dehnt sich aus. Beim anschließenden Abkühlen verringert sich das Volumen wieder, da das gasförmige Wasser kondensiert.

Anmerkungen & Unterrichtsanschlüsse

Literatur

J. Hecker, Der Kinder Brockhaus Experimente Den Naturwissenschaften auf der Spur, F. A. Brockhaus, 1. Auflage, 2010, S. 78