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Ziel des Versuchs Die SuS setzen sich in diesem Versuch mit den Übergängen der Aggregatzustände fest zu flüssig, flüssig zu gasförmig, bzw. gasförmig zu flüssig auseinander.

Vorbemerkung

Die SuS setzen sich in diesem Versuch mit den Übergängen der Aggregatzustände fest zu flüssig, flüssig zu gasförmig, bzw. gasförmig zu flüssig auseinander.

Materialien

Becherglas, Porzellanschale, Bunsenbrenner, Dreifuß mit Drahtnetz, Eis

Chemikalien

Eis

Gefahrstoffe

Gefahrstoff H-Sätze P-Sätze GHS-Piktogramme
Wasser

Durchführung

Das mit Eis gefüllte Becherglas wird auf dem Dreifuß mit Drahtnetz mit dem Bunsenbrenner zum Sieden erhitzt. Anschließen wird die mit Eis gefüllte Porzellanschale auf das Becherglas gestellt.

Beobachtung

Das Eis schmilzt und es entsteht eine klare Flüssigkeit. Beim weiteren Erhitzen entsteht weißer Dampf, der an der Porzellanschale Wassertropfen bildet.

Abbildungen

  • Abb. 1: Verdampfen und Kondensieren

Deutung

Durch die Zufuhr von Wärmeenergie schmilzt das Eis und das feste Wasser geht in den flüssigen Aggregatzustand über. Durch weiteres Erhitzen verdampft das Wasser im Becherglas. Es geht von dem flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand über. Die eisgekühlte Porzellanschale entzieht dem Wasserdampf Wärmeenergie, wodurch dieser kondensiert. Der Wasserdampf geht von dem gasförmigen in den flüssigen Aggregatzustand über.

Anmerkungen & Unterrichtsanschlüsse