Spannung und pH-Wert
von Tobias Piotrowski
Ziel des Versuchs Dieser Versuch zeigt, wie sich die Leitfähigkeit einer sauren Lösung bei langsamer Neutralisation mit Natronlauge ändert.
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Natronlauge 0,1 M | H314 | P280, P305+P351+P338, P310 |
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| Salzsäure 0,1 M | H290 | – |
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Durchführung
Die Bürette wird mit 50 mL Natronlauge gefüllt. Die Salzsäure wird in das Becherglas gegeben und auf den Magnetrührer gestellt. Das pH-Meter und der Leitfähigkeitsprüfer werden in das Stativ eingeklemmt und in die Lösung gestellt. Die Spannung wird auf 5 V gestellt und es wird Wechselstrom und -spannung mit dem Multimeter gemessen.
Der Magnetrüher wird auf eine mittlere Stufe gestellt und es wird Milliliterweise die Natronlauge in die Salzsäure titriert.
Beobachtung
Abbildungen
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Abb. 1: Auftragung der Spannung gegen das Volumen an Natronlauge. -
Abb. 2: Links: pH-Meter ; Mitte: Becherglas mit HCl, Bürette mit NaOH; Rec
Deutung
Durch Zugabe von NaOH in die Salzsäure werden die H+ Ionen in der Lösung abgefangen und tragen nicht mehr zu Leitfähigkeit bei. Aus dem selben Grund sinkt auch der pH-Wert leicht. Da jedoch ein deutlicher Überschuss an Säure vorhanden ist ändert sich der pH-Wert nur leicht.
Am Äquivalenzpunkt ändert sich der pH-Wert schlagartig, da die OH- Konzentration die H+ Ionen Konzentration überschritten hat. Die Leitfähigkeit steigt in diesem Bereich nicht so stark, da Verdünnungseffekte eine Rolle spielen.