Brennbarkeit organischer Substanzen
von Maximilian Wolf
Ziel des Versuchs Die Brennbarkeit verschiedener organischer Substanzen wird verglichen.
Materialien
Chemikalien
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Ethanol | H225, H319 | P210, P240, P305+P351+P338, P403+P233 |
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| n-Heptan | H225, H304, H315, H336, H410 | – |
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| Paraffin, schüttfähig | – | – | – |
Durchführung
Beobachtung
Abbildungen
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Abb. 1: Flammenfarben der eingesetzten organischen Substanzen: n-Heptan -
Abb. 2: Flammenfarben der eingesetzten organischen Substanzen: Paraffinöl -
Abb. 3: Flammenfarben der eingesetzten organischen Substanzen: Produkt aus dem Crack-Versuch -
Abb. 4: Flammenfarben der eingesetzten organischen Substanzen: Ethanol
Deutung
Die organischen Substanzen unterscheiden sich in ihrer Brennbarkeit. Der Flammpunkt einer Substanz ist stoffspezifisch und bezeichnet die Temperatur bei dem von dem Stoff genügend Teilchen verdampfen, sodass sich darüber ein entzündbares Luft-Gas-Gemisch bildet.
Je längerkettig ein Alkan ist, desto schwerer verdampft es. Bei Raumtemperatur gilt, dass Alkane ab einer Kettenlänge von neun C-Atomen (n-Nonan) nicht mehr entzündbar sind. Dies erklärt, warum n-Heptan und das Produkt aus dem Crackversuch brennen, Praffinöl jedoch nichtmehr. In Paraffinöl liegen Alkane mit Kettenlängen von zehn C-Atomen vor. Ethanol verdampft leicht und brennt gut.
Je länger die Ketten der Alkane werden, desto höher ist der Massenanteil an Kohlenstoff. Da die Raumluft nur einen begrenzten Anteil an Sauerstoffgas enthält, ist die Verbrennungsreaktion bei langkettigen Alkanen nicht mehr vollständig und die Flamme beginnt zu rußen. Das Produkt aus dem Crack-Versuch und n-Heptan verbrennen unter ähnlicher Rußbildung, was darauf schließen lässt, dass die Kettenlängen hier ungefähr gleich sind.