Warum schwimmt Eis auf Wasser?
von Daniel Lüert
Ziel des Versuchs Die SuS lernen die Dichteanomalie des Wassers kennen.
Materialien
Becherglas, Eiswürfelbox bzw. Messbehältnis
Chemikalien
Wasser, Eiswürfel
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Wasser | – | – | – |
Durchführung
Eiswürfel werden in ein mit Wasser gefülltes Becherglas gegeben. Anschließen wird ein definiertes Wasservolumen (20 mL) in einen Gefrierschrank gestellt. Nach einem Tag wird das Volumen des festen Wassers abgelesen.
Beobachtung
Die Eiswürfel schwimmen auf dem Wasser. Das Volumen des festen Wassers ist größer als das des flüssigen Wassers.
Abbildungen
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Volumenzunahme nach Gefrieren (links vs. Mitte) und Schwimmverhalten von Eis auf flüssigem Wasser. -
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Deutung
Wasser besitzt bei 4 °C die größte Dichte. Wechselt flüssiges Wasser seinen Aggregatzustand zu fest dehnt sich das Volumen aus. In der Folge ist festes Wasser weniger dicht als flüssiges. Aus diesem Grund schwimmen Eiswürfel oder Eisschollen auf Wasser im flüssigen Aggregatzustand.
Entsorgung
Das Wasser in fester und flüssiger Form kann über den Ausguss entsorgt werden.
Anmerkungen & Unterrichtsanschlüsse
Literatur
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