Die Chromatographie der Smartiefarbstoffe
von Habibe Krasniqi
Ziel des Versuchs Dieser Versuch erlaubt den SuS die Chromatographie als Trennverfahren kennenzulernen.
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Durchführung
Beobachtung
Abbildungen
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Abb. 1: Filterrückstand im Teefilter
Deutung
Fachwissenschaftliche Deutung
Mithilfe der Filtration können Stoffgemische auf Basis der Teilchengröße getrennt werden, die unterschiedliche Aggregatzustände vorweisen. Die Lösung, ohne Fruchtfleisch, bestehend aus kleinen Teilchen, kann durch die Poren des Filters durchfließen. Das Filtrat ist nicht klar, da nur größere feste Bestandteile mit dieser Methode abgetrennt werden können. Es handelt sich bei dem Filtrat also weiterhin um eine Suspension.[2]
Didaktisch reduzierte Deutung
Bei dem Orangensaft handelt es sich um eine Suspension, bestehend aus festen und flüssigen Bestandteilen. Zur Trennung dieser beiden Stoffe wird die Größe des Fruchtfleischs ausgenutzt, welches nicht durch die Poren des Teefilters passt und als Rückstand im Filterpapier zurückbleibt. Alle Stoffe, die durch den Teefilter passen, werden im Becherglas aufgefangen.
Entsorgung
Anmerkungen & Unterrichtsanschlüsse
Literatur
[1] W. Eisner, et al. , Elemente Chemie 1A, Klett, 1. Auflage, 2003, S. 58
[2] Unbekannt, Überblick über Trennverfahren und ihre Anwendung in der Chemie, https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/chemie-abitur/artikel/ueberblick-ueber-trennverfahren-und-ihre-anwendung-der-chemie, abgerufen am 23.07.2017 um 17:44 Uhr