Diffusion in Gelantine-Lösung
von Axel Wuttke
Ziel des Versuchs Dieser Versuch veranschaulicht, dass unterschiedliche Stoffe verschiedene Diffusionsgeschwindigkeiten haben.
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Gelatine | – | – | – |
| Kupfer(II)-sulfat-Lösung 0,1 M | H410 | P273, P501 | – |
| Ammoniaklösung konz. 25% | H314, H400, H335 | – |
|
| Wasser | – | – | – |
Durchführung
Beobachtung
Abbildungen
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Abb. 1: Skizze zum Versuchsablauf der Diffusion -
Abb. 2: Diffusion in Gelatine
Deutung
Entsorgung
Anmerkungen & Unterrichtsanschlüsse
Mit diesen Versuch kann SuS die Diffusion in Feststoffen nähergebracht werden. Eine leichte Fehlerquelle besteht darin, dass die Kupferschicht noch nicht genug ausgehärtet ist und oder die zugegebene Zwischenschicht noch zu warm. Dies ermöglicht das Lösen von Kupfersulfat in der Zwischenschicht. So kann trotzdem das Diffusionsverhalten in Form eines tiefblauen Farbrings beobachtet werden, allerdings nicht die unterschiedlichen Diffusionsgeschwindigkeiten. Weiterhin wäre es bei dieser Konstellation auch nicht nötig, eine Zwischenschicht einzufügen.
Eine weitere vorstellbare Variante des Versuchs könnte anstelle von Kupfersulfat und Ammoniak ein Eisen(III)-salz und gelbes Blutlaugensalz enthalten.