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Ziel des Versuchs Dieser Versuch verdeutlicht, dass eine Seifenlösung nicht nur ein Emulgator ist, sondern auch mehr Schmutz "tragen" kann als Wasser.

Materialien

2 Trichter, 2 Bechergläser, 2 Reagenzgläser, Filtriergestell, 2 Filterpapiere, Spatel

Chemikalien

Holzkohlepulver, Seifenlösung, Wasser

Durchführung

In zwei Bechergläser wird einmal Wasser bzw. Seifenlösung gefüllt. Zu beiden wird jeweils eine kleine Spatelspitze Kohlenstoffpulver (Ruß) hinzugegeben. Die Bechergläser werden leicht geschwenkt. Anschließend werden deren Inhalte filtriert.

Beobachtung

Das Filtrat der Seifenlösung weist eine deutlich dunklere Graufärbung auf, als dasjenige des Wassers.

Abbildungen

  • Filtrat des Wasser-Holzkohle-Gemisches
  • Versuchsaufbau
  • Filtrat des Seifenlösung-Holzkohle-Gemisches

Deutung

Das Wasser-Holzkohle-Gemisch lässt sich durch das Filtrieren besser trennen, als das Seifenlösung-Holzkohle-Gemisch. Dies lässt sich durch die weniger intensive Graufärbung beobachten. Die Seifenlösung nimmt die Holzkohle hingegen besser auf. Dies liegt daran, dass die unlöslichen Holzkohlepartikel fein verteilt in der Seifenlösung vorliegen können (Dispersion). Daher können feste Verschmutzungen, im Vergleich zu Wasser, leichter mit Seifenlösungen fortgespült werden.

Anmerkungen & Unterrichtsanschlüsse

Literatur

Jahnke-Klein, S. (kein Datum). http://www.genderundschule.de. Abgerufen am 25. September 2012.