Leitfähigkeit von Cola
von Anonym_5
Ziel des Versuchs In diesem Versuch soll mittels einer Leitfähigkeitstitration die Menge der Phosphorsäure in Cola bestimmt werden
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Cola | Nicht in der Gefahrstoffliste enthalten – bitte selbst nachschlagen. | ||
| Natronlauge | Nicht in der Gefahrstoffliste enthalten – bitte selbst nachschlagen. | ||
Durchführung
Beobachtung
Abbildungen
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Leitfähigkeitsmessung -
Reaktionsgleichungen -
Berechnung der Masse -
Aufbau und Beobachtung zur Leitfähigkeitstitration von Coca Cola
Deutung
Die zugetropfte Natronlauge (bzw. die Hydroxid-Ionen) reagieren mit der der Phosphorsäure der Cola (bzw. mit den Hydroxonium-Ionen) in einer Neutralisationsreaktion (also zu Wasser und sind damit ungeladen). Da diese besser leiten als die zugehörigen Kat- und Anionen (Na+ bzw. HxPO4(3-x)-) nimmt die Leitfähigkeit der Lösung zu Beginn ab. Nach dem Äquivalenzpunkt, bei dem gleich viele Hydroxonium- und Hydroxid-Ionen vorliegen (bei dem Minimum der Leitfähigkeit), steigt die Leitfähigkeit wegen der Zugabe weiterer Hydroxonium-Ionen wieder an. Die Änderungen der Steigung sind auf das weitere Dissoziieren der Phosphorsäure bei dem entsprechenden pH-Wert zurückzuführen.
Die Menge der Phosphorsäure kann über die zugegebene Menge von Natronlauge am ÄP bestimmt werden, indem die Stoffmenge mit der Molmasse der Säure (98 g/mol) multipliziert wird. Das Ergebnis muss dann noch auf 100 mL Probe umgerechnet werden (was bei 50 mL Probe bedeutet, dass es verdoppelt werden muss). Die Menge sollte in etwa zwischen 50 mg/100 mL und 80 mg/100 mL liegen.