Das Eloxalverfahren
von Carl Föst
Ziel des Versuchs Aluminium wird durch Elektrolyse oxidiert, sodass eine Oxidschicht auf der Oberfläche entsteht, die das Metall vor weiterer Korrosion shcützt
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Schwefelsäure 10% | H319, H315 | P280, P302+P352, P305+P351+P338 |
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Durchführung
Beobachtung
Abbildungen
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1: Eloxieren von Aluminium
Deutung
Da das Aluminiumblech mit der Anode verbunden ist, findet hier ein Oxidationsprozess statt, bei dem zunächst die OH-- Ionen in der Lösung zu O2 oxidiert werden. Der Sauerstoff wiederum oxidiert das Aluminiumblech, es entsteht eine Aluminiumoxidschicht. Der in der wässrigen Schwefelsäurelösung befindliche Wasserstoff wird reduziert. Die Eloxierung läuft folgendermaßen ab:
Kathode (Reduktion): 2 H+ (aq) + 2e- → H2 (g)
Anode (Oxidation): 2 SO42- (aq) + 2 H2O (l) → 2 SO42- (aq) + 4 H+ (aq) + O2 (g) + 4 e-
Gesamt: 2 Al (s) + 3 O2 (g) →Al2O3 (s)
Die Aluminiumoxidschicht ist schützt nun das Aluminium vor weiterer Korrosion, derartig behandelte Aluminiumteile finden Verwendung in kommerziellen Anwendungen wie Leitern, Karosserien, etc. Dieser Versuch verdeutlicht die Relevanz der Elektrolyse für die Herstellung bzw. Haltbarmachung von Alltagsgegenständen.