Erdalkalimetalle mit Wasser
von Jannik Nöhles
Ziel des Versuchs Der Versuch zeigt die Reaktionen von Erdalkalimetallen mit Wasser
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Phenolphthaleinlösung < 1% in Ethanol-Wasser 1:1 | H226 | – |
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| Calcium gekörnt | H261 | – |
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| Magnesium | H260, H250 | – |
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| Magnesiumhydroxid | – | – | – |
| Calciumhydroxid Pulver | H318 | P280, P305+P351+P338, P309+P310 |
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Durchführung
Beobachtung
Abbildungen
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Abb. 1: Reaktion von Magnesium (links) und Calcium (rechts) mit Wasser
Deutung
Die Erdalkalimetalle fungieren als Reduktionsmittel und werden selbst oxidiert. Sie reduzieren Wasserstoff nach folgender Reaktionsgleichung (Me = Erdalkalimetall):
Me(s) + 2 H2O(l) → Me(OH)2 (aq) + H2 (g)
Die Heftigkeit der Reaktion mit Wasser nimmt bei den Erdalkalimetallen mit zunehmender Periode zu. Dies lässt sich durch die Abnahme der effektiven Kernladung erklären. Je höher die Periode, desto größer ist die Atomhülle. Mit wachsender Atomhülle erhöht sich der Abstand der Außenelektronen zum Kern, wodurch die Anziehungskraft des positiv geladenen Atomkerns noch schwächer auf die äußeren Elektronen wirkt. Demzufolge können die Metalle in den höheren Perioden leichter oxidiert werden.