Tintenspinne
von Jennifer Ahrens
Ziel des Versuchs In diesem Versuch wird gezeigt, dass Tinte nicht in Fetten, dafür in Wasser löslich ist. Die Schülerinnen und Schüler müssen wissen, dass sich Fett und Wasser nicht lösen.
Vorbemerkung
In diesem Versuch wird gezeigt, dass Tinte nicht in Fetten, dafür in Wasser löslich ist. Die Schülerinnen und Schüler müssen wissen, dass sich Fett und Wasser nicht lösen.
Materialien
Becherglas, Pipette, kleiner Erlenmeyerkolben
Chemikalien
Wasser, Öl, Tinte
Durchführung
Das Becherglas wird bis zu Hälfte mit Wasser befüllt. Dann wird etwas Öl hinzugegeben, sodass eine Schichtdicke von ungefähr 2-3 cm entsteht. Die Tinte wird in einen kleinen Erlenmeyerkolben gefüllt und mittels Pipette einige größere Tropfen auf die obere Ölschicht aufgetragen.
Beobachtung
Es entstehen zwei Phasen, bei der sich Wasser unten und das Öl oben befindet. Die Tintentropfen sinken kugelförmig durch die Ölschicht und bleiben auf der Trennschicht liegen. Nach einiger Zeit (ca. eine Minute) platzen die Tintenkugeln auf und ergießen sich in das Wasser.
Abbildungen
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Die Tintenkügelchen platzen an der Grenzschicht auf und lösen sich im Wasser.
Deutung
Tinte ist nicht fettlöslich, wodurch sich kleine Tintenkügelchen bilden. Da Tinte schwerer als Öl ist, sinkt die Tinte ab. In der Trennschicht platzen dann die Tintenkügelchen auf, da Tinte wasserlöslich ist.
Anmerkungen & Unterrichtsanschlüsse
Literatur
Sommer, S. (kein Datum). http://netexperimente.de/sci2go/53.html. (Zuletzt abgerufen am 27.09.2012 um 20:23).