Temperaturabhängigkeit des Löslichkeitsprodukts
von Jans Manjali
Ziel des Versuchs In diesen Versuch werden die Probelösungen des Schüler_innenversuchs im langen Protokoll (Schätzung des Löslichkeitsprodukts) weiterverwendet und bei verschiedenen Temperaturen untersucht.
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Kaliumchlorid | – | – | – |
| Perchlorsäure | Nicht in der Gefahrstoffliste enthalten – bitte selbst nachschlagen. | ||
| Kaliumperchlorat | H271, H302 | – |
|
| H:271-302 | Nicht in der Gefahrstoffliste enthalten – bitte selbst nachschlagen. | ||
Durchführung
Teil 1:
Es werden 100 mL 1 molarer Lösungen an Kaliumchlorid (Lösung X) bzw. Perchlorsäure (Lösung Y) als Ausgangslösungen hergestellt. Daraus werden jeweils 10 mL der Probelösungen X1, X2, X3, X4 und Y1, Y2, Y3, Y4 in Reagenzgläsern mit folgenden Konzentrationen hergestellt:
- Für 0,6 molare Lösungen X1 und Y1: je 6 mL der Lösungen in 4 mL Wasser.
- Für 0,45 molare Lösungen X2 und Y2: je 4,5 mL der Lösungen in 5,5 mL Wasser.
- Für 0,2 molare Lösungen X3 und Y3: je 2 mL der Lösungen in 8 mL Wasser.
- Für 0,1 molare Lösungen X4 und Y4: je 1 mL der Lösungen in 9 mL Wasser.
Anschließend werden je 5 mL der Lösungen X1 und Y1, X2 und Y2, X3 und Y3, X4 und Y4 in einen Reagenzglas gegeben und vermischt und die Veränderungen beobachtet.
Teil 2:
Die Reagenzgläser werden für einige Minuten in ein Eisbad gestellt. Es werden eventuelle Veränderungen notiert.
Beobachtung
Abbildungen
-
Abb. 1: Reagenzgläser im Eisbad -
Abb. 2: nach dem Eisbad (rechts). Es ist ein deutlicher Niederschlag bei X<sub>1</sub>Y<sub>1</sub> und X<sub>2</sub>Y<sub>2</sub> (1. und 2. von links) und ein leichter Niederschlag bei X3Y3 (2. von rechts) zu erkennen.