Die Synthese von Magnesiumiodid
von Tabea Bönisch
Ziel des Versuchs Dieser Versuch beschreibt eine Synthese von Magnesiumiodid, welches aus Iod und Magnesiumpulver durch Zugabe einiger Tropfen Wasser entsteht.
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Iod | H332, H312, H400 | – |
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| Magnesium | H260, H250 | – |
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Durchführung
Beobachtung
Abbildungen
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Abb. 1: Ergebnis der Reaktion -
Abb. 2: Start der Reaktion von Iod mit Magnesiumpulver
Deutung
Bei dieser Reaktion handelt es sich um eine Synthese nach dem Schema
A + B ⇌ AB
Iod und Magnesiumpulver reagieren zu Magnesiumiodid. Dieses besitzt neue Stoffeigenschaften. Es handelt sich bei dieser Reaktion um eine exotherme Reaktion.
1) Mg(s) + I2 (s) → MgI2 (s)
In diesem Fall handelt es sich um eine Redoxgleichung, bei der Iod reduziert wird. (Dies wird im Unterricht didaktisch reduziert, also nicht weiter angesprochen.)
Die Zugabe von Wasser startet die Reaktion, die danach selbstständig ablaufen kann, da das Magnesiumpulver mit dem Wasser reagiert:
2) 2 H2O + Mg → H2 + Mg(OH)2
Hierbei wird Reaktionsenthalpie frei, die ausreicht, um die Aktivierungsenergie der Reaktion 1) zu erreichen und diese ablaufen zu lassen.