Verdampfen von Wasser
von Isabelle Faltiska
Ziel des Versuchs Mit diesem Experiment soll gezeigt werden, dass im Wasser verschiedene Salze gelöst werden, welche dazu führen, dass verschiedene Wasserproben mehr oder weniger Calcium- und Magnesiumionen enthalten, indem diese durch Verdampfen als Carbonate ausgefällt werden.
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Durchführung
Beobachtung
Abbildungen
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Abb. 1: Foto der Rückstände nach dem Verdampfen der Wasserproben
Deutung
Bei den Proben, bei denen ein weißer Rückstand zu sehen ist, sind Stoffe im Wasser vorhanden, die der Grund für die Wasserhärte sind, nämlich Calcium- und Magnesiumionen. Der weiße Rückstand besteht aus Calcium- und Magnesiumcarbonat und auch geringen Mengen an Calcium – und Magnesiumsulfat. Beim Verdampfen bleiben diese Stoffe, die zuvor im Wasser gelöst waren als weißer Rückstand auf dem Uhrglas zurück.
Anhand der Rückstände, kann auf den Gehalt an Calcium- und Magnesiumionen geschlossen werden. Somit ergibt sich folgende Reihenfolge der Wasserproben, geordnet von wenig nach viel Magnesium- und Calciumionengehalt: dest. Wasser < Regenwasser < Leitungswasser < Bachwasser