Korrosionsvorgänge am Eisen
von Anonym_2
Ziel des Versuchs Dieser Versuch veranschaulicht die Korrosionsvorgänge an Eisen.
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Kaliumhexacyanoferrat(III) | – | – | – |
| Phenolphthalein | H350, H341, H361F | – |
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| Agar-Agar | – | – | – |
| Kaliumnitrat | H272 | P220 |
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| Aceton | H225, H319, H336, EUH066 | – |
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Durchführung
Die Nägel werden zunächst mit Aceton entfettet. Einer der Nägel kann direkt in die Petrischale gelegt werden. Der zweite wird mithilfe zweier Zangen so gebogen, dass in etwa ein 90° Winkel entsteht. Der dritte Nagel wird mit einem Kupferdraht umwickelt und über den Kupferdraht leitend mit dem Zinkblech verbunden. Nagel zwei und drei werden ebenfalls in die Petrischale gelegt.
In das Becherglas werden 1 g Kaliumnitrat, 2 mL Phenolphthalein-Lösung und eine Spatelspitze rotes Blutlaugensalz gegeben und 100 mL Wasser hinzugefügt. Anschließend werden 2 g Agar-Agar dazu gegeben und langsam erhitzt, bis eine klare Lösung entsteht. Diese wird dann über die Nägel in die Petrischale gegossen. Nachdem eine geleeähnliche Masse entstanden ist, kann die Schale umgedreht und der Versuch ausgewertet werden.
Beobachtung
Abbildungen
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Abb. 1: Beobachtung
Deutung
Entsorgung
Anmerkungen & Unterrichtsanschlüsse
Anmerkung: Wenn die Masse nach einem Tag betrachtet wird, ist die Verfärbung deutlicher zu erkennen.
Unterrichtsanschlüsse: Dieser Versuch bietet einen vielfältigen Unterrichtsanschluss, da er sowohl als Einführungsexperiment in die Korrosion als auch als Vertiefungsexperiment (durch den Einsatz des Zinkblechs) dienen kann. Auch kann diskutiert werden, warum der Kupfer- draht nicht angegriffen wurde. Hieraus kann dann wieder die Erarbeitung der Spannungsreihe der Elemente folgen.