Energie aus Zucker
von Tobias Piotrowski
Ziel des Versuchs Bei diesem Versuch wird der Energiegehalt von Glucose qualitativ bei vollständiger Oxidation gezeigt. Die Glucose wird durch Kaliumpermanganat vollständig zu CO2 oxidiert, wobei Wärme frei wird.
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Kaliumpermanganat | H272, H302, H410 | – |
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| Kalkwasser Lösung | H318 | P280, P305+P351+P338, P309+P310 |
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| Schwefelsäure konz. | H314 | – |
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Durchführung
In den Erlenmeyerkolben wird eine große Spatelspitze Glucose gefüllt. Dann wird in einem Becherglas ein Mischung aus 75 mL Kaliumpermanganat und 25 mL Schwefelsäure hergestellt. In die Waschflasche wird Kalkwasser gegeben.
Die Mischung wird auf den Zucker gegossen, umgerührt und mit dem Stopfen verschlossen, in dem ein Thermometer und das gebogene Glasrohr stecken. Das Glasrohr wird mit der Waschflasche verbunden.
Beobachtung
Abbildungen
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Abb. 1: Versuchsaufbau der Glucose-Oxidation. Links: Erlenmeyerkolben mit Glucose, Kaliumpermanganat und Schwefelsäure, Rechts: Waschflasche mit Kalkwasser. -
Abb. 2: Links: Trübung des Kalkwassers durch CO2, Rechts: Entfärbte Lösung nach der Glucose-Oxidation.
Deutung
Die Glucose wird durch das Kaliumpermanganat vollständig zu CO2 oxidiert. Dabei wird die gespeicherte chemische Energie in Form von Wärme frei. Folgende vereinfachte Reaktionsgleichung kann aufgestellt werden.
C6H12O6 + 6 O2 → 6 CO2 + 6 H2O + Energie