Eiswürfel fischen
von Bastian Engelke
Ziel des Versuchs Es handelt sich um einen eindrucksvollen Versuch in welchem die SuS eigenständig die Wirkung eines weiteren Stoffes auf dessen Schmelzpunkt entdecken.
Vorbemerkung
Es handelt sich um einen eindrucksvollen Versuch in welchem die SuS eigenständig die Wirkung eines weiteren Stoffes auf dessen Schmelzpunkt entdecken.
Materialien
Glasschale mit mind. 30 cm Durchmesser, Bindfaden, Becherglas (100 ml), Eis, Stoppuhr.
Chemikalien
Natriumchlorid, Wasser
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Natriumchlorid | – | – | – |
Durchführung
Die Glasschale wird ca. 5 cm hoch mit Wasser gefüllt durch Eiszugabe herunter gekühlt. Die Eiswürfel sollen ohne sie mit den Händen zu berühren aus der Schale gezogen werden. Dieses ist unter Einsatz geringer Mengen Natriumchlorid zu bewerkstelligen.
Beobachtung
Lokal an den Stellen auf die Salz gestreut wurde bildet sich flüssiges Wasser. nach ca. 1 min ist der Faden festgefroren.
Abbildungen
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Beobachtung zum Versuch -
Versuchsaufbau
Deutung
Durch die zunächst lokal relativ hohe Natriumchloridkonzentration kommt es zum Schmelzen des Eises, sodass der Faden im Wasser verschwindet. Es schmilzt immer mehr Eis, bis die Konzentration an Natriumchlorid so gering ist, dass dessen Gefrierpunkt erreicht wird. Die Abkühlung liefert der Eiswürfel selbst.
Anmerkungen & Unterrichtsanschlüsse
Literatur
Prof. Dr. Volker Mellert et al. http://www.physikfuerkids.de/lab1/ versuche/eisangeln/index.html (am 25.9.2012 15 Uhr)