Reaktion von sauren Lösungen mit Metallen
von Benjamin Heuer
Ziel des Versuchs In diesem Versuch lernen die SuS, wie Salzsäure auf verschiedene Metalle reagiert. Während edle Metalle wie z. B. Kupfer nicht mit Salzsäure reagieren, reagieren unedle Metalle wie Zink unter Wasserstoffbildung zu dem entsprechenden Salz.
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Salzsäure 0,1 M | H290 | – |
|
| Magnesium | H260, H250 | – |
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| Zink Pulver | H410 | – |
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| Eisen Pulver | H228 | P280 |
|
| Kupfer | – | – | – |
Durchführung
Beobachtung
Abbildungen
-
Abb. 1: Reaktion von Metallen mit verd. Salzsäure. Von links nach rechts: Magnesium, Zink, Eisen, Kupfer.
Deutung
Entsorgung
Anmerkungen & Unterrichtsanschlüsse
Dieser Versuch kann auch mit anderen Säuren durchgeführt werden, um zu zeigen, dass das Reaktionsverhalten der Metalle gegenüber Säuren ähnliche Tendenzen aufweist. Dabei ist darauf zu achten, nicht mit starken Säuren (es sei denn, sie sind, wie in diesem Versuch, verdünnt) zu arbeiten, da die Reaktionen sonst zu heftig ausfallen könnten. Weiterführend könnten die Proben nach der Knallgasprobe eingedampft werden, um die entsprechenden Metallsalze nachzuweisen.
Alternativ könnte dieser Versuch auch mit Laugen statt mit Säuren durchgeführt werden. Allerdings reagieren nur bestimmte Metalle mit Laugen, sodass die Wasserstoffentwicklung nur bedingt beobachtet werden kann.
Wenn die Metalle längere Zeit an der Luft stehen, können sie passivieren. Somit führt der Versuch unter Umständen nicht zum gewünschten Ergebnis.