Magische Flamme
von Anonym_2
Ziel des Versuchs Dieser Versuch zeigt eindrucksvoll die rote Flammenfärbung von Strontiumsalze.
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Ammoniumnitrat | H272 | P210, P280 |
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| Ammoniumchlorid | H302, H319 | – |
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| Strontiumnitrat | H272, H302, H315, H319, H335 | P220, P261, P305+P351+P338 |
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| Zink Pulver | H410 | – |
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Durchführung
In einem Becherglas werden 4 g Ammoniumnitrat, 0,5 g Ammoniumchlorid und 1 g Strontiumnitrat vermischt. Anschließend werden 4 g Zinkpulver hinzugefügt und erneut vermischt. Das Gemisch wird unter einem Abzug auf eine Isoplanplatte gegeben. Mit den Fingern wird nun etwas Wasser auf die Mischung gespritzt und der Abzug geschlossen.
Anmerkung: Dieser Versuch fällt lediglich in den Bereich der Erdalkalimetalle durch die Strontiumsalz bedingte Flammenfärbung. Die Erdalkalimetalle werden häufig in der Pyrotechnik verwendet, sodass dieser Versuch ein Anwendungsbeispiel zeigt. Falls möglich und passend, sollte er in der Zeit um Silvester durchgeführt werden.
Alternative: Statt Strontiumnitrat kann auch Lithiumnitrat verwendet werden, was die Flamme ebenfalls rot färbt. Dies würde dann in den Bereich der Alkalimetalle fallen.
Beobachtung
Abbildungen
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Magische Flamme