Plastischer Schwefel
von Anonym_11
Ziel des Versuchs Mit diesem Versuch sollen die Modifikationen des Schwefels thematisiert werden.
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Schwefel Blüte | H315 | – |
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Durchführung
Beobachtung
Abbildungen
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Die unterschiedlichen Modifikationen des Schwefels. -
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Deutung
Schwefel kann in unterschiedlichen allotropen Formen auftreten.
Bevor der Schwefel erhitzt wird, liegt er als α-Schwefel (kleine, gelbe, rhombische Kristalle) vor.
Wenn der Schwefel zum ersten Mal schmilzt, handelt es sich um geschmolzenen β- Schwefel (gelbe, viskose Flüssigkeit).
Schwefel tritt in zwei kristallinen Formen auf, das wird Polymorphie genannt. Die Schwefelatome ordnen sich in der einen kristallinen Form anderes an, als in der anderen. α- und β- Schwefel haben auch unterschiedliche Schmelzpunkte.
Wenn der Schwefel weiter erhitzt wird, schmelzen die Kristalle zu Ketten, die Flüssigkeit wird zähflüssig. Wenn noch weiter erhitzt wird, wird der Schwefel wieder flüssig, weil die Kettenlänge abnimmt.
Wenn der flüssige Schwefel nun ins Wasser gegossen wird, entsteht plastischen Schwefel. Das ist eine unterkühlte Flüssigkeit, die auch aus Ketten besteht.
Die unterschiedlichen Erscheinungsformen des Schwefels ergeben sich folglich aus der unterschiedlichen Anordnung der Schwefelatome.