Emulsionsbildung
von Thore Schulz
Ziel des Versuchs In diesem Versuch wird die Verdauung von Lebensmitteln im Dünndarm simuliert.
Vorbemerkung
Materialien
Chemikalien
Gefahrstoffe
| Gefahrstoff | H-Sätze | P-Sätze | GHS-Piktogramme |
|---|---|---|---|
| Wasser | – | – | – |
| Olivenöl | H315 | – |
|
Durchführung
Beobachtung
Abbildungen
-
Abb. 1: Simulation der Verdauung im Dünndarm, links Wasser und angefärbtes Öl, rechts wurde ein Tropfen Spülmittel hinzugefügt und leicht umgerührt.
Deutung
Fachliche Deutung Nachdem der Nahrungsbrei im Magen war, gelangt er in den Dünndarm. Im ersten Abschnitt des Dünndarms, dem Zwölffingerdarm, werden dem Nahrungsbrei Körperflüssigkeiten zugesetzt, welche die Nahrung weiter aufbereiten. Im Falle der Fette, setzt die Gallenblase dem Nahrungsbrei beispielsweise Gallensäure zu. Diese spaltet die Fette in Fettsäuren und 2-Monoglycerid. Nun sind die Bestandteile der Fette klein genug um vom Dünndarm resorbiert zu werden.
Deutung für die SuS: Im Dünndarm werden die Fette zersetzt. Dies geschieht mittels Körperflüssigkeiten, welche hier durch das Spülmittel simuliert werden. Durch das Spülmittel bilden sich kleinere Fetttröpfchen, welche vom Körper aufgenommen werden können.