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Bei dem Versuch werden mehrere Gegenstände schockgefroren, indem sie in flüssigen Stickstoff getaucht werden.
Ammoniak wird aus seinen Verbindungen freigesetzt und durch die Blaufärbung von Indikatorpapier nachgewiesen.
Durch Elektrolyse von Ammoniumchloridlösung werden Stickstoff und Wasserstoff dargestellt.
Bei diesem Versuch wird die Dichte von Stickstoff der von Luft gegenübergestellt.
Bei diesem Versuch wird mit Hilfe von flüssigem Stickstoff Speiseeis hergestellt, welches sogar gegessen werden kann.
Bei dem Versuch wird Luft flüssig gemacht und dann anhand der Glimmspanprobe auf ihre Bestandteile untersucht.
Verschiedene Materialien werden in flüssigen Stickstoff getaucht und verlieren dadurch ihre Elastizität.
Bei diesem Versuch wird die Eigenschaft von Stickstoff, Brände zu ersticken, zu dessen Nachweis genutzt.
Dieser Versuch zeigt einen Nachweis von Stickstoff in organischen Verbindungen durch Ammoniakbildung.
In Lösung kann Nitrat durch die Ringprobe nachgewiesen werden. Dazu wird die Probe mit Eisensulfatlösung versetzt, angesäuert und schließlich mit konz. Schwefelsäure unterschichtet.
Stickstoff kann meist nur in stickstoffhaltigen Verbindungen nachgewiesen werden. Dieser Versuch zeigt den Nitratnachweis in Düngemitteln.
Bei dem Versuch reagieren Stickstoff und Sauerstoff aus der Luft mit Magnesium. Die Reaktionsprodukte können auf ihre Eigenschaften untersucht werden.
Dieser Versuch zeigt, die unterschiedlichen Siedepunkte der Luftbestandteile.
Bei dem Versuch wird der Luft Sauerstoff in einer Reaktion entzogen. Somit bleibt (fast) nur Stickstoff übrig.
Dieser Versuch ist eine Alternative zur Herstellung von Stickstoff.
In zwei nebeneinander stehende Standzylinder, von denen einer mit Stickstoff befüllt wurde, werden Kerzen gehalten.
Mittels dieses Versuchs können Schülerinnen und Schüler Stickstoff aus der Luft isolieren.
Dieser Versuch zeigt, dass flüssiger Stickstoff sehr schnell die Stoffeigenschaften eines anderen Stoffes aufgrund der kälte verändern kann.