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Alkalimetalle werden in eine Glaswanne gegeben und das freiwerdende Gas in verschiedenen Varianten nachgewiesen.
Dieser Versuch zeigt das Prinzip der Autokatalyse. Es verdeutlicht, dass das Reaktionsprodukt als Katalysator dient.
In diesem Versuch wird die Autokatalyse anhand von Mangan-Ionen demonstriert.
Dieser Versuch ist ein Beispiel für eine Autokatalyse
Bei diesem Versuch wird eine andere Auswirkung von Wasserhärte gezeigt: Die Bildung von Kalkseifen, die für Maschinen, aber auch für die Umwelt schädlich ist.
In diesem Versuch wird die Aktivierungsenergie für die Bildung von Zinksulfid in Form von Wärmeenergie aufgewendet.
Dieser Versuch zeigt, wie ein Katalysator umgewandelt und wieder reaktiviert wird. Bei diesem Katalysator handelt es sich um Methylenblau, welches Glucose zu Gluconsäure umsetzt und sich dabei entfärbt. Durch Schütteln wird die Lösung …
Dieser Versuch zeigt die Brennbarkeit von Ethanoldampf
Bei diesem Versuch sollen die SuS erkennen, dass ein bekanntes brennbares Material durch den Einsatz eines Ethanol-Wasser-Gemisches eine kurzzeitige Feuereinwirkung unbeschadet überstehen kann.
Dieser Versuch vermittelt den SuS, dass ein Stoff nur brennen kann, wenn genügend Sauerstoff aus der Luft vorhanden ist und manche Gase einen Brand ersticken können.
Dieser Versuch zeigt auf einfache Weise, wie Methan hergestellt werden kann.
In diesem Versuch wird ein sehr kleiner Filter in Form eines hohlen Tonkruges verwendet und mittels eines Vakuums das Schmutzwasser in eine Waschflasche gesaugt und zeitgleich gesäubert.
In diesem Versuch soll der Treibhauseffekt simuliert werden und die Temperaturen bei Luft- und Kohlenstoffdioxid-Atmosphäre aufgezeichnet und ausgewertet werden.
Dieser Versuch zeigt die verschiedenen Dichten von Alkanen unterschiedlicher Kettenlänge auf.
In dem Versuch wird die unterschiedliche Dichte von flüssigen und gasförmigen Alkanen ge-zeigt. Die SuS sollten zur Deutung des Versuchs Kenntnisse zu den intermolekularen Wechsel-wirkungen von Alkanen aufweisen.
Mit Hilfe dieses Versuchs wird die Fehlvorstellung aufgearbeitet, dass alle Gase auf Grund ihrer geringen Dichte aufstiegen.
Dieser Versuch soll die Kohlenstoffdioxidfreisetzung bei der Reaktion einer Carbonsäure mit Backpulver belegen.
Bei diesem Versuch können die SuS auf einfache, ungefährliche Art das Prinzip des Feuerdreiecks selbst erkunden.
Die SuS lernen das Luft zu einem gewissen Teil aus Sauerstoff besteht
Der Versuch zeigt die Ausdehnung von Luft bei Erwärmung
Dieser Versuch zeigt deutlich, dass eine Zersetzungsspannung überwunden werden muss, um ein System von Zinkhalogeniden aufzuladen.
In diesem Versuch können die SuS durch einfach und schnell durchzuführende Versuche die verschiedenen Methoden kennenlernen, durch die Brände bekämpft werden können.
Bei der Reaktion von Kaliumiodid und Wasserstoffperoxid kommt es zu einer enormen Schaumbildung, welche im Volksmund gern Elefantenzahnpasta genannt wird.
In diesem Versuch entsteht durch eine Redoxreaktion eine große Menge gelben Schaums.
In diesem Versuch werden Iodidionen eingesetzt um die umsetzung von Wasserstoffperoxid zu beschleunigen. Diese Beschleunigung wird über das Aufschäumen von Wasser und Spülmittelvisualisiert.